Quiz

Hier sind die Gewinner des Herbsträtsels 2017 mit den richtigen Lösungen: Nr. 1 E, Nr. 2 D

  1. Preis: Victoria Berends Sparkasse Bremen
  2. Preis: Florian Kelb Nord Ostsee Sparkasse
  3. Preis:Jennifer Schischkanow Taunus Sparkasse

Und hier ist das neue 109. Winterrätsel 2017: 

Bei der Nordbank AG verändern täglich viele Geschäftsfälle die Bilanz. Bei welchem Geschäftsfall handelt es sich um einen Aktivtausch?

A Sparer heben bar ab.
B Verkauf von Goldmünzen an Debitoren.
C Kreditoren werden mit Kontoführungsgebühren belastet.
D Kauf von Briefpapier durch Überweisung über die Deutsche Bundesbank.
E Debitoren überweisen an Kreditoren.

Schicken Sie Ihre Lösung mit Ihrer Postanschrift und Ihrem Ausbildungsbetrieb an: quiz@grundmann-norderstedt.de

Einsendeschluss für das Winterrätsel 2017 ist der 31. Januar 2018. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das können Sie gewinnen: Die drei Gewinner erhalten je ein Gablerbuch Grundmann, Rathner: Rechnungswesen, Controlling, Bankrechnen, neuste Auflage

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Hier sind die Gewinner des Sommerrätsels 2017 mit der richtigen Lösung: D

  1. Preis Kristina Thielmann von der Sparkasse Trier
  2.  Preis: Kevin Kreutzer von der Hamburger Volksbank eG
  3.  Preis: Natascha Köper von der Sparkasse Bremen

Und hier ist das neue 108. Herbsträtsel 2017: 

Freddy Burger ist Depotkunde der Nordbank AG. Herr Burger interessiert sich für die Anlage in Aktienanleihen. Da er vor kurzem 5.000,00 EUR  geerbt hat, bittet Herr Burger seinen Anlageberater der Nordbank AG um Informationen über diese Anlageart.

Der Anlageberater der Nordbank AG stellt Herrn Burger die folgende Aktienanleihe der Immobilien AG vor:

Ausstattungsmerkmale der Aktienanleihe der Immobilien AG
Emittentin: Handelsbank AG
Stückelung: 1.000,00 EUR Nennwert
Ausgabetag: 16.10.2016
Zinssatz: 4,65 %
Zinstermin: 16. 10. gzj
Fälligkeit: 16.10.2018
Basiswert: Immobilien AG-Aktien
Feststellungstag: 9.10.2018
Tilgung: Nennwert oder 33 Aktien je 1.000,00 EUR Nennwert
Basispreis: 30,30 EUR

Aufgabe 1

Welche der nachfolgenden Merkmale beschreibt die Aktienanleihe nicht zutreffend?

A) Die Aktienanleihe ist ein Wertpapier, das Elemente von Aktien und Anleihen aufweist.

B) Aktienanleihen sind Schuldverschreibungen mit einer festen Laufzeit. Die Prämie wird in Form einer jährlichen Zinszahlung gezahlt. Die Zinsen unterliegen der pauschalen Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent zuzüglich dem Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer.

C) Die Art der Rückzahlung des eingesetzten Kapitals hängt davon ab, ob der der Anleihe zugrunde liegende Basiswert, eine Einzelaktie oder ein Index, an einem zuvor festgelegten Stichtag einen bestimmten Kurs (Basispreis) erreicht hat.

D) bei Aktienanleihen besteht neben dem Emittentenrisiko ein Aktienkursrisiko.

E) Notiert die Aktie am Stichtag zum Basispreis oder unter dem festgelegten Basispreis, wird die Anleihe zum Nennbetrag getilgt. Notiert der Basiswert über dem Basispreis, erhält der Anleger eine bestimmte Anzahl von Aktien zum Basispreis.

Aufgabe 2

Angenommen die Immobilien AG-Aktie notiert am Fälligkeitstag der Bankschuldverschreibung im Xetra-Handel bei 21,45 EUR.
Welchen Anspruch hat Herr Burger bezüglich seiner Aktienanleihe?

Herr Burger hat

A) Anspruch auf Rückzahlung der Aktienanleihe zum Nennwert zuzüglich der aufgelaufenen Zinsen.

B) Anspruch auf 33 Aktien der Immobilien AG zuzüglich der aufgelaufenen Zinsen.

C) Anspruch auf 165 Handelsbank AG-Aktien.

D) Anspruch auf 165 Immobilien AG-Aktien zuzüglich der aufgelaufenen Zinsen.

E) Anspruch auf 165  Immobilien AG-Aktien.

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Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2017. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das können Sie gewinnen: Die drei Gewinner erhalten je ein Gablerbuch Grundmann/Heinrichs/Schüttel: WiSo Teil 1

Hier sind die Gewinner des Frühlingsrätsels 2017 mit der richtigen Lösung: Nr.  4

  1. Lisa Czieslik von der Kreissparkasse Saalfeld-Rudolstadt
  2. Olaf Hein von der Sparkasse Bielefeld
  3. Janett Wissing von der Sparkasse Westmünsterland.
  4. Eric Keller von der Deutsche Bank AG

Und hier ist das neue 107. Sommerrätsel 2017: 

Freddy Burger kommt zu Ihnen in die Nordbank AG, um ein Basiskonto zu eröffnen. Wie informieren Sie Herrn Burger über ein Basiskonto richtig?

A) Ein Basiskonto steht Herrn Burger zu, wenn er einen deutschen Pass hat und dieses Konto beruflich nutzen möchte.

B) Ein Basiskonto kann nur eingerichtet werden, wenn der Nordbank AG keine Negativmerkmale der Schufa über Herrn Burger bekannt sind.

C) Ein Basiskonto kann von der Nordbank AG nur aus einem wichtigen Grund gekündigt werden. Dieser liegt z. B. vor, wenn auf dem Konto über einen Zeitraum von drei Monaten keine Gehaltseingänge mehr erfolgten.

D) Ein Basiskonto steht Herrn Burger zu, auch wenn er von Privatinsolvenz oder sonstigen schwierigen finanziellen Verhältnissen betroffen ist.

E) Ein Basiskonto darf nur im Guthaben geführt werden. Es sind allerdings Überziehungen im banküblichen Rahmen möglich, wenn sie im gleichen Monat vom Kontoinhaber wieder ausgeglichen werden.

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Einsendeschluss für das Sommerrätsel 2017 ist der 31. August 2017. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das können Sie gewinnen: Die drei Gewinner erhalten je ein Gablerbuch Grundmann/Schüttel: WiSo Teil 2

Hier sind die Gewinner des Winterrätsels 2016/17
mit der richtigen Lösung: 
3

1.  Dennis Geier von der Taunussparkasse

2.  Anastasia Goszczynsky  von der Sparkasse Oder-Spree

3.  Sabrina Ehnle von der Kreissparkasse Traunstein-Trostberg

4.  Sabrina Tornesello von der Oldenburgischen Landesbank

Und hier ist das neue 106. Frühlingsrätsel 2017: 

Die WashTec GmbH möchte fällige Forderungen an ihre Firmenkunden per Lastschriftverfahren einziehen lassen. Sie sind Firmenkundenberater/in der Nordbank AG und erläutern der WashTec GmbH, dass beim Lastschriftverfahren ein SEPA-Verfahren für Firmen anzuwenden ist. Mit welcher der folgenden Aussagen beraten Sie die WashTec richtig?

  1. Beim SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren erteilen die Kunden der WashTec GmbH ein SEPA-Lastschrift-Mandat.
  2. Beim SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren erteilt die WashTec GmbH der Nordbank AG ein SEPA-Lastschrift-Mandat.
  3. Beim SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren ist die WashTec GmbH an keine Fälligkeitstermine gebunden.
  4. Beim SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren haben die Kunden der WashTec GmbH keine Möglichkeit, der Belastung einer Lastschrift zu widersprechen.
  5. Beim SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren ändert sich für die Kunden der WashTec GmbH gegenüber dem abgeschafften Einzugsermächti­gungsverfahren nichts.

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Einsendeschluss für das Frühlingsrätsel 2017 ist der 30. April 2017. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das können Sie gewinnen: Die drei Gewinner erhalten je ein Gablerbuch Grundmann: WiSo Teil 2

hier die Gewinner des letzten Herbstquiz

  1. Olla Mahdi von Sparkasse Hanau
  2. Philipp Joel Zabywalski von Sparkasse Bremen AG
  3. Nena Wittichenau von der Sparkasse Leipzig
Und hier ist das neue 105. Winterrätsel 2016/17: 

Im Todesfall eines Kontoinhabers muss das kontoführende Kreditinstitut grundsätzlich die Erbschaftsteuerstelle informieren. In welchem Fall kann diese Meldung unterbleiben?

1    Der Verstorbene unterhält ein Girokonto, das am Todestag des Kontoinhabers ein Guthaben von 12.300,00 EUR aufweist. Weitere Konten oder Depots bestehen nicht.

2    Der Verstorbene unterhält ein Sparkonto, das am Todestag des Kontoinhabers ein Guthaben von 880,47 EUR aufweist. Außerdem liegt in der Silberkammer des Kreditinstituts ein verplombtes Verwahrstück.

3    Der Verstorbene unterhält ein Girokonto, das am Todestag des Kontoinhabers ein Guthaben von 420,00 EUR aufweist. Für den Verstorbenen wird außerdem ein Depot geführt, das am Todestag einen Bestand von 20 Automobil-Stammaktien zum Kurswert von insgesamt  630,00 EUR zeigt.

4    Der Verstorbene unterhält ein Girokonto, das am Todestag des Kontoinhabers nach gleichtägiger Barabhebung von 20.000,00 EUR ein Guthaben von 2.430,00 EUR aufweist.

5    Der Verstorbene unterhält ein Girokonto mit einem Guthaben von 1.312,49 EUR und ein Sparkonto mit einem Guthaben einschließlich aufgelaufener Zinsen von 800,91 EUR.Ein Schließfach ist vorhanden.

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Einsendeschluss für das Winterrätsel 2016/17 ist der 31. Januar 2017. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das können Sie gewinnen: Die drei Gewinner erhalten je ein Gablerbuch:
Grundmann, Heinrichs: Bankwirtschaft Teil 1 Programmierte Aufgaben 2016 8. Auflage

Bankwirtschaft Teil 1 - Programmierte Aufgaben mit LösungenHier sind die Gewinner des Sommerrätsels 2016 mit der richtigen Lösung: Nr. 2

  1. Preis: Till Kuck von der DZ Bank AG in Düsseldorf
  2. Preis: Michael Schlichting von der Hamburger Sparkasse
  3. Preis: Maximilian Kossau von der Hamburger Sparkasse

Und hier ist das neue 104. Herbsträtsel 2016: 

Die Nordbank AG kauft für die Depotabteilung (umsatzsteuerpflichtiger Bereich) ein Notebook für 1.100 EUR plus 19% Mehrwertsteuer. Der Rechnungsbetrag wird dem Lieferanten auf seinem Geschäftskonto gutgeschrieben, das er bei der Nordbank AG unterhält.

Wie lautet die entsprechende Buchung, die die Nordbank AG im Grundbuch vornehmen muss?

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Einsendeschluss für das Herbsträtsel 2016 ist der 31. Oktober 2016. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das können Sie gewinnen: Die drei Gewinner erhalten je ein Gablerbuch Grundmann, Rathner: Rechnungswesen, Controlling, Bankrechnen, neuste Auflage

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