Buch: Rechnungswesen Controlling Bankrechnen

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Aktualisierungen und Korrekturen zum Buch „Rechnungswesen, Controlling, Bankrechnen

Aktualisierungen und Korrekturen Rechnungswesen/Controlling  6. Auflage

Bei der Bewertung von Anlagegütern gilt  im Hinblick auf die GWG (geringwertige Wirtschaftsgüter) ab 1.1.2018:

  • Die neue gesetzliche Regelung hebt die vorgenannten Grenzwerte im Wesentlichen an. Der neue Grenzwert für Geringwertige Wirtschaftsgüter nach § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG beträgt zukünftig 800 EUR. Bei der Aufzeichnungsflicht nach § 6 Abs. 2 Satz 4 verbleibt es aber bei den 150 EUR. Die grundsätzlichen Voraussetzungen für die Anerkennung als GWG bleiben unverändert.
  • Für die Alternative des Sammelpostens nach § 6 Abs. 2a Satz 1 EStG beträgt der untere Grenzwert zukünftig 250 EUR, der obere von 1 000 EUR bleibt unverändert. Unverändert bleiben die übrigen Voraussetzungen und Folgen der Bildung des Sammelposten.
  • Zudem können gemäß § 6 Abs. 2a Satz 4 EStG Wirtschaftsgüter, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, bei einem Wert von 250 EUR (statt bislang 150 EUR) in voller Höhe im Jahr der Anschaffung oder Herstellung als Betriebsausgaben abgezogen werden.

A-4

c) Es ist richtig, dass das Mahnschreiben als Korrespondenz 6 Jahre aufzubewahren ist, das ergibt aber das Datum 31.12.2016.

Aktualisierungen und Korrekturen Rechnungswesen/Controlling  5. Auflage

C-15

Folgende Kundenzinssätze müssen ergänzt werden:
KK-Kredit 8%
Darlehen 9%
Sichteinlagen 0,5%
Spareinlagen 2,1%

 

D Bank- und Wirtschaftsrechnen
6. Renditeberechnung und Effektivverzinsung
Basiswissen: Besteuerung von Wertpapieren, S. 119 f.
4. Beispiel Lösung austauschen:

Zinsgutschrift am 10.04.

1.550,00 €

–  FSA  801,00 €

801,00 €

Zwischensumme

749,00 €

– 25 % Abgeltungssteuer

187,25 €

– 5,5 % SolZ

10,29 €

Zwischensumme

551,46 €

+  FSA  801,00 €

801,00 €

Zinsgutschrift

1.352,46 €

05.10. Rückgabepreis

14.208,00 €

Rückgabeverlust

950,00 €

Einstellung in den Allgemeinen Verlustverrechnungstopf

950,00 €

Bei dem Verlust aus dem Fondsverkauf von 950,00 € können maximal
197,54 € (187,25 € + 10,29 €) erstattet werden, das ist der Betrag, der
am 10.04. versteuert wurde.

D-37 (S. 129/232)

Lösung b) korrigieren:
Zinsen für 216 Tage vom 10.02. bis 13.09.: 10.000 x 216 x 4,25 : 36.500 = 251,51 €

D-38 (S. 130/233)

Lösungen korrigieren:
a) Montag, 14.05.2010
b) Stückzinsen für 78 Tage auf nominal 20.000,00 € 4,25 %: 20.000 x 78 x 4,25 : 36.500 = 181,64 €

D-39 (S. 130/233)

Lösungen korrigieren:

 

Kurswert

15.067,50 €

+ Stückzinsen für 59 Tage (21.03.2009 einschl. bis 18.05.2009 einschl.)
15.000 x 6 x 59 : 36.500

 145,48 €

+ 0,5 % vom Kurswert

75,34 €

+ 0,75 Promille Courtage vom Nennwert

11,25 €

Belastung Wert 19.05.2009 (Dienstag)

15.299,57 €

D-40 (S. 1310/233)

Lösung a5) korrigieren:
2 Teilrechte zu je 54,00 € = 108,00 € + 15,00 € Gebühren = Erwerbskosten 123,00 €

13. Stückzinstopfberechnung S. 137
Der bisherige Stückzinstopf wird durch den sog. Verlustverrechnungstopf abgelöst. Wie beim Stückzinstopf können bei verkauften festverzinslichen Wertpapieren gezahlte Stückzinsen (negative Einnahmen) mit erhaltenen Zinsen aus festverzinslichen Wertpapieren oder Dividendeneinnahmen verrechnet werden.

Mit dem Verlustverrechnungstopf können nur auch Verluste aus Kapitalvermögen (z. B. aus der Veräußerung von Wertpapieren) mit Erträgen (z. B. Zinsen, Dividenden oder Veräußerungsgewinne) verrechnet werden.

Ausnahme: Verluste aus der Veräußerung von Aktien können nur mit Gewinnen aus der Veräußerung von Aktien verrechnet werden.
Die Verlustverrechnung kann nur innerhalb von Einkünften aus Kapitalvermögen erfolgen.

Aktualisierungen und Korrekturen Rechnungswesen/Controlling  4. Auflage

S. 27, Basiswissen: Umsatzsteuer bei Kreditinstituten
Der Buchungssatz bei der Behandlung der Vorsteuer im umsatzsteuerpflichtigen Bereich lautet:
BGA oder AVA (Nettopreis)
Vorsteuer             an DBB oder BKK oder KK

Seite 37,
Basiswissen: Bewertung von Wertpapieren

In der ersten Tabellenzeile muss es zur unterschiedlichen Bewertung genauer heißen:
2. Wertpapiere des Handelsbestandes sind nach dem Zeitwert-Prinzip (Fair Value) abzüglich eines Risikoabschlages zu bewerten.

Seite 97,
Basiswissen: Produktkalkulation

In der linken Spalte steht zweimal “ Ermittlung des Deckungsbeitrages im Aktivgeschäft“. Unten muss es natürlich „Ermittlung des Deckungsbeitrages im Passivgeschäft“ heißen.

Seite 98, Schaubild zur Marktzinsmethode
Im Kasten „Fristentransformationsbeitrag (Strukturbeitrag)“ muss die Rechnung lauten:
– Zinssatz des Alternativgeschäftes Aktiva
– Zinssatz des Alternativgeschäftes Passiva

 C-15

Folgende Kundenzinssätze müssen ergänzt werden:KK-Kredit 8%Darlehen 9%
Sichteinlagen 0,5%
Spareinlagen 2,1%

 

 

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